VitaMiral für Rinder
VitaMiral® Urea
Mineralfuttermittel für Rinder mit Futterharnstoff zur Rohproteinergänzung
Futterharnstoff gehört seit 2005 zu den Futtermittel-Zusatzstoffen. Beabsichtigt ein Landwirt, Futtermittel-
Zusatzstoffe als Einzelsubstanz oder als Zusatzstoff-Vormischung zu erwerben oder einzusetzen,
hat er die erhöhten Anforderungen aus dem Anhang II der Futtermittelhygiene-Verordnung
einzuhalten und muss diese Tätigkeit bei der in seinem Bundesland zuständigen Behörde melden.
VitaMiral® Urea ist ein fertig gemischtes Ergänzungsfutter, deswegen entfallen die oben genannten
Anforderungen.
Produktdatenblatt
VitaMiral® Unipellets
Pelletiertes Mineralfutter für Rinder
Das Mineralfutter für den Einsatz in der Automaten- und der Transponderfütterung.
Produktdatenblatt
VitaMiral® Trockensteher
Phosphorreiches Mineralfutter für trockenstehende Kühe
Die Trockenstehzeit ist für unsere Milchkühe die ?Erholungs- und Trainingszeit? für die nächste
Laktation. Hier wird der Grundstein für eine problemlose Geburt, ein gesundes Kalb und den erfolgreichen
Start in die Laktation gelegt. Ein Baustein dazu ist eine optimale Versorgung mit Mineralstoffen
und Vitamine, die die besonderen Anforderungen dieser Zeit berücksichtigen.
Produktdatenblatt
VitaMiral® Rot
Mineralfutter für Rinder
Der Allrounder unter den Mineralfuttersorten
Produktdatenblatt
VitaMiral® Pansenstimulanz
Mineralfutter für Rinder zur Unterstützung der Pansenverdauung
Subklinische Acidosen sind weltweit in Milchviehherden stark verbreitet. Verschiedene Autoren
kommen zu dem Ergebnis, dass bis zu 25 % der Frischmelker von einer unterschwelligen Pansenübersäuerung
betroffen sind.
Die subakute Pansenübersäuerung ist nicht direkt zu erkennen und sie ist Basis für eine Vielzahl
von Folgeerkrankungen.
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VitaMiral® Organospur
Mineralfutter für Rinder zur Unterstützung der allgemeinen Tiergesundheit und
Fruchtbarkeit
Viele Bedingungen führen zu einem erhöhten Spurenelemente- und Vitaminbedarf bei unseren
Milchkühen. Pansenübersäuerung, Stress, Stoffwechselstörungen, Verdauungsstörungen, hohe
Eisenwerte im Tränkewasser, hohe Rohaschegehalte im Grundfutter etc. beeinflussen die Aufnahme
von Spurenelemente negativ.
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