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Ebermast

Ebermast: Volker Schilling aus Beverungen hat seit einigen Jahren Erfahrung damit.

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Fette Bäuche kosten Geld - Mehr Indexpunkte durch Rationierung und Rohfaser - 08.11.2011

Damit die Tiere in der Endmast nicht zu stark verfetten, werden diese im Betrieb Samson aus dem westfälischen Ennigerloh rationiert gefüttert. Für Werner Samson bedeutet eine ausreichende Rohfaserversorgung in der Endmast bessere Schlachtkörper und damit bares Geld.

Fette Bäuche kosten Geld - Mehr Indexpunkte durch Rationierung und Rohfaser
Bericht aus der AGRAVIS aktuell 4/11

Kleiner Anteil - große Wirkung

Effiziente Eigenmischungen für die Schweinemast.

Neue Abrechnungsmasken für Schlachtschweine sowie gestiegene Preise für Getreide und Eiweißkomponenten sorgen für viel Diskussionsstoff bei den Schweinemästern. Insbesondere jetzt ist es wichtig, die Mast so effizient wie möglich zu gestalten. Die Wirtschaftlichkeit in der Schweinemast wird größtenteils von den Faktoren Ferkelpreis und Futterkosten sowie dem Schlachterlös bestimmt.
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Milchvieh- und Rinderfütterung mit System

Neu entwickeltes Mineralfutterprogramm

Rot, gelb, grün – wie eine Ampel weisen diese Farben nun auch den richtigen Weg in der Milchvieh- und Rinderfütterung. Das VitaMiral-Konzept ist für diesen Bereich praxisnah weiterentwickelt worden und nutzt die Farben für eine klare Kennzeichnung der unterschiedlichen Produkte. Auf Basis der bewährten Mineralfuttersorten sind die drei neuen Sorten VitaMiral Grün, Gelb und Rot an den Start gegangen.
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"Klein, aber oho"

Premiummineralfutter für die erfolgreiche Ferkelproduktion

Wer hohe Leistung erbringen will, braucht eine gute Vitaminisierung. Das gilt nicht nur für Hochleistungssportler, sondern ist auch im Sauenstall erste Maßgabe. Deshalb passt die AGRAVIS Raiffeisen AG ihr Mineralfutterprogramm VitaMiral ständig der rasanten Entwicklung im Zuchtfortschritt der Schweineproduktion an.
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Viele Bausteine führen zum Erfolg

Dem Sommerstress in Milchviehherden effizient begegnen

Während für die meisten Menschen die Temperaturen im Sommerhalbjahr auf ein angenehmes Niveau ansteigen, beginnt für viele Nutztiere eine Belastung, die oft nicht in vollem Umfang beachtet oder verbessert werden kann. Denn nicht allein die maximale Tagestemperatur ist für das Milchvieh entscheidend. Auch die absolute Luftfeuchtigkeit hat einen wesentlichen Einfluss auf Wohlbefinden und damit die Leistungsfähigkeit der Kühe. Bereits ab ca. 25° C und einer Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent können die ersten Leistungsdepressionen eintreten.
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Sicher in die Ration einbringen

Dem Sommerstress in Milchviehherden effizient begegnen

In vielen Rationen für Milchvieh ist der Anteil an Maissilage in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Die Vorteile der besseren Energieversorgung durch mehr Maissilage in der Ration sind deutlich spürbar. Bei der Rationsgestaltung sind dann aber einige Parameter – wie die Strukturversorgung, die Mineralstoffbilanz und die Eiweißversorgung – wichtige Aspekte. Bei sehr hohen Anteilen Maissilage in der Ration wird der nötige „Platz“ in der Ration schnell für Proteinträger ausgeschöpft.
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